Entdecke moderne Magie, spirituelle Power und feministsches Feuer durch narrative Kunst
Behind the Scenes
What's this all about?
Wenn mein Leben eine TV-Show wäre, würde die erste Staffel wohl „Hex and the City“ heissen. Tage voller Meetings und Strategien; Nächte erleuchtet von Tarotkarten, Kerzenflammen und einem Hauch Magie. Der Plot Twist? Alles ist real.
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​Schreiben ist mein Hauptmedium
Als Narrativkünstlerin arbeite ich mit dem, was ich Narrativmagie nenne: der bewussten Gestaltung von Geschichten, Symbolen und Archetypen, die unsere Wahrnehmung, Identität und Handlungsspielräume prägen. In Essays, Geschichten, Ritualen und visuellen Erkundungen erforsche ich symbolische Echos und die stille Magie alltäglicher Momente. Fotografie und symbolische Kunst erweitern diese Praxis.
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Was meine Arbeit prägt
Meine Arbeit entsteht dort, wo Psyche und Kunst sich verweben, wo Intuition auf Erkenntnis trifft und die Rhythmen der Unternehmenswelt auf archetypische Muster stossen. Aus einer naturbasierten Perspektive heraus ehre ich Zyklen, Übergänge und die symbolischen Strukturen, die sowohl die natürliche Welt als auch das urbane Leben durchziehen. Das Rad des Jahres, Archetypen und wiederkehrende Narrative prägen, wie ich schreibe, erschaffe und Bedeutung erkunde.
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Symbole sind dabei meine Sprache. Sie machen sichtbar, was in einer hyperlogischen Welt leicht verloren geht – und eröffnen Räume, in denen Mythos, Metapher und psychologische Selbstermächtigung zusammenfinden.
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Doch meine Arbeit bleibt nicht beim Ästhetischen stehen. Ich hinterfrage Machtstrukturen – in Gesellschaft, Unternehmenswelt, Patriarchat und Spiritualität. Mich interessiert, wo Magie befreit und wo sie instrumentalisiert wurde. Ich schreibe über Feminismus, Identität, Autonomie und die psychologischen Strömungen, die unser modernes Leben weiterhin formen.

Wer ist sie?
Hi, ich bin Nicole — eine in der Schweiz lebende kreative Rebellin, tagsüber Corporate-Human-Whisperer und nachts eine unapologetische Urban Mystic. Ja, ich bin in Psychologie, Beratung und menschlichem Verhalten ausgebildet; ja, ich liebe Wissenschaft, Evidenz und die wunderbare Komplexität des menschlichen Gehirns. Und irgendwann habe ich verstanden: Die spannendsten Räume entstehen nicht zwischen Gegensätzen,
sondern an ihren Schnittstellen.
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Seit über einem Jahrzehnt lebe ich in der Stadt, doch mein Herz folgt seit mehr als 20 Jahren einem naturbasierten, heidnischen Pfad. Fasziniert von Symbolik, Mythologie und der Geschichte menschlicher Kulturen erforsche ich, wie Menschen Sinn erschaffen – und wie diese Sinnsysteme psychologisch wirken.
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Meine Perspektive bewegt sich bewusst zwischen Forschung und gelebter Erfahrung. Kulturhistorisch informiert und psychologisch reflektiert interessiere ich mich für magische und spirituelle Traditionen aus unterschiedlichen Weltregionen – von schamanischen Praktiken bis hin zu komplexen Symbolsystemen – immer im Dialog mit Geschichte, Gesellschaft und individueller Identität.
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Mich interessiert nicht nur, welche innere Wirklichkeit solche Systeme einst formten, sondern wie sie bis heute Wahrnehmung, Selbstverständnis und Bedeutung prägen – besonders im urbanen Raum, wo alte Symbole auf moderne Lebensrealitäten treffen.
Kunst, die etwas bewegt
Ein Teil meiner Arbeit — und ein Teil meiner Verantwortung als Künstlerin — ist es, unsere Sicht auf uns selbst, auf andere und auf die Welt herauszufordern. Kunst soll nicht allen gefallen. Sie soll etwas bewegen: Unbehagen, Wiedererkennung, Neugier, Klarheit, Rebellion. Meine kreative Arbeit lädt zum Nachdenken ein, statt einfache Antworten zu liefern. Ob jemand sich damit identifiziert oder nicht, ist weniger wichtig, als die Frage, ob es zum Denken angeregt hat. Das ist die stille, radikale Kraft von Kunst — eine Tür im Geist zu öffnen, die sich nicht wieder schliessen lässt.